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Dienstag

Vormittag

Der zweite Tag der Dorffreizeit startete wie immer im Bonhoeffersaal. Nach lautem "Wir wollen rein!" rufen der Kinder wurde um 10.00 Uhr die Tür geöffnet und sie strömten herein. Nach "Unser Lied" und "Dip-Dip" folgte ein Anspiel. Kapitän Barbarossa Rotbart, der Alte und Blödi hatten das am Strand gefundene Schiff wieder fahrtüchtig gemacht. Als sie gerade in See stechen wollten, kreuzte Georg Robert Freitag (der Schöne) auf. Dieser erzählte seine Lebensgeschichte und die drei Piraten beschlossen ihn mit an Bord zu nehmen. Beim geistlichen Thema ging es heute um Jesus heilende Hände und Berührungen. Im Film wurde gezeigt, dass er selbst tote Menschen wieder lebendig und Kranke wieder gesund gemacht hat. Anschließend ging es wieder in die Kleingruppen, in denen man den Rest des Vormittages mit verschiedenen Spielen und einer kurzen Andacht verbrachte. Parallel fand das die ganze Woche über laufende Human-Soccer-Turnier statt.


Anders als in den Jahren zuvor, gab es am Dienstag Nachmittag kein Geländespiel. Es fand ein spannender "Wetten dass??-Nachmittag" statt, der mit vielen tollen Wetten ausgestattet war.
Dabei wetteten die jeweiligen Kleingruppen in verschiedenen Disziplinen gegeneinander. Die Gruppen die an der jeweiligen Wette nicht beteiligt waren durften ihren Tipp abgegeben wer diese gewinnen würde. Durch die Punkte aus den gewonnenen Wetten und durch die richtig abgegebenen Tipps konnten zwei Wettsieger ermittelt werden.

Hier ein paar Beispiele der Kinderwetten:
die Menschenpyramide
Stabilo weitergeben
das Wetttrinken
das Limbotanzen

Auch die Mitarbeiter trugen ihren Teil zu diesem tollen Nachmittag bei, nämlich mit einigen Mitarbeiterwetten:

neun Mitarbeiterinnen in einer Telefonzelle
auf einem fahrenden Auto einen Spagat machen und vier volle Gläser zu balancieren
einen Kleinbus mit den Händen zu umfassen
eine Kuhfigur im NKD anzuziehen

Sogar eine Elternwette wurde gemacht: Wetten, dass wir es schaffen 50 Eltern zu finden, die sich um 17.15 Uhr in Badekleidung im Gemeindehaus einfinden und "Alle meine Entchen" singen?
Es kamen stolze 38 Eltern und trällerten fröhlich ihr Liedchen.

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